3.4. Schulmanagement


Der Schulleiter setzt in Zusammenarbeit mit den bestehenden demokratischen Gremien die weitere Ausgestaltung der Schule als  Ganztagschule um.

In die Erarbeitung bzw. Aktualisierung der Konzeptionen werden Eltern, Schüler, Lehrer,  pädagogische Mitarbeiter und alle an der Schule tätigen Personen eingebunden. Der Arbeit der Steuergruppe, der Lehrerkonferenz, der Fachkonferenzen, dem Schülerrat, der großen Runde  und dem Elternrat kommen hier, insbesondere bei der Erarbeitung der Beschluss-vorlagen eine besondere Bedeutung zu. Lösungsansätze  zur Verbesserung der Arbeit an der Schule sowie  Lösungswege für bestehende Probleme sollen aufgezeigt und diskutiert werden. Partner des kommunalen Umfeldes, sind hierbei nach Bedarf und in geeigneter Form

einzubeziehen.

Zur Umsetzung der Beschlüsse stimmen sich die pädagogischen Mitarbeiter und Fachlehrer in

Teamberatungen auf Klassen-, Jahrgangs und Schulebene  in geeigneter Form und regelmäßigen Abständen ab.

Beschließendes Gremium für alle Inhalte betreffs der Schulkonzeption ist die Gesamtkonferenz

Schulentwicklung

 

Es ist Anliegen der Schule, längerfristig mit ihren Konzepten und schulischen Angeboten zur Bestandssicherung und ständigen Qualitätsverbesserung beizutragen. Durch eine verstärkte öffentliche Darstellung der Bildungs-und Erziehungsinhalte und eine Einbeziehung der Öffentlichkeit in schulische Höhepunkte gilt es, die Akzeptanz und den Blickwinkel für die Beuditzschule zu erhöhen.

Schüler unsere Schule sollen diese als Lern-und Lebensmittelpunkt  fühlen.

Der Zusammenarbeit mit den Grundschulen des Einzugsbereiches kommt eine besondere Bedeutung zu. Dazu werden regelmäßige Treffen mit den Schulleitern vereinbart. Die Klassenleiter(innen) der  neuen 5. Klassen stellen das schulische Konzept  den jeweiligen Eltern in Vorbereitung des neuen Schuljahres vor und hospitieren in den entsprechenden Klassen. Sie arbeiten mit den jeweiligen Grundschullehrerinnen eng zusammen, um an der Schnittstelle- Grundschule/weiterführende Schule  einen optimalen Übergang für Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen.

 

Produktives Lernen

 Das „Produktives Lernen“ ist fester Bestandteil des Schulkonzeptes. Es soll in jeweils einer Klasse 8 und 9 Schülern mit entsprechendem schulischem Hintergrund ermöglichen, einen Schulabschluss zu erwerben. Hierzu werden im 2. Schulhalbjahr mit den umliegenden Schulen erste Vorgespräche geführt und am Schuljahresende nach einem Auswahlverfahren die Klassen gebildet.

 

Schulverweigerung – die  2. Chance

Die Schule unterstützt, auch personell, das Projekt „Schulverweigerung - die 2.Chance“.