4. Schlussbemerkungen

Grundsätzlich ist die Schule erst am Anfang eines Wandlungsprozesses. Hier gilt es die traditionellen Werte in der Erziehung und Bildung zu erhalten, diese mit den Schülern zu leben und die Schule damit von einem Lernort zu einem Lern- und Lebensort zu entwickeln, an dem alle ihre Gestaltungsaufgaben haben.                                                     Die Eltern sind für uns der Garant für das Gelingen der vielfältigen Aufgaben. Sie werden frühzeitig (im 4. Schuljahrgang) über die Schule und das pädagogische Konzept informiert und in die Gestaltung mit einbezogen. Gemeinsam mit Ihnen werden vielfältige Aktivitäten geplant und durchgeführt.                                                                            Neue Wege der Zusammenarbeit, des „Miteinanderumgehens“ lassen eine Identifikation mit der Schule zu.

Erste Erfolge sind zu verzeichnen. Die Schule wird zum Berater, zum Mitstreiter in der gemeinsamen Erziehung und Bildung von Elternhaus und Schule.                               Diesen Weg gilt es fortzusetzen und in die nächsthöheren Schuljahrgänge mitzunehmen und weiter zu entwickeln.