Aktuelle Informationen zum Schulbetrieb


Hier geht`s zur Einverständniserklärung für einen Coronatest                                                            (Stand 30.11.2020,16.00 Uhr)

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Einverständnisserklärung Testung der Sch
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Hier geht`s zum Gesundheitsfragebogen

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200821-Formular-Schüler-V3.pdf
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Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht an Schulen (BLK)                                            (Stand 24.10.2020, 17.00 Uhr)

Ab sofort müssen im Burgenlandkreis alle Personen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, die sich auf Schulgeländen und in Schulgebäuden aufhalten. Gleiches gilt für Horte im Burgenlandkreis. Nur wer sich sitzend im Unterricht bzw. an seinem festen Arbeitsplatz befinden, muss die Mund-Nasen-Bedeckung nicht tragen. 
Hintergrund ist das hohe Infektionsgeschehen und das zugleich stattfindende Ende der Ferienzeit. Auf Grund von Reisen an unterschiedliche Orte und verstärktes Zusammentreffen mit Personen aus anderen Gebieten ist die Gefahr des Eintrags von Infektionen erhöht. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung soll somit nach den Ferien die Verbreitung von Ansteckungen vermeiden. 

Dies regelt eine Allgemeinverfügung des BLK, die am 23. Oktober 2020 in Kraft tritt und zunächst bis zum Ablauf des 6. November 2020 gilt. 

Hinweis für Rück-Reisende aus Risikogebieten 

Corona-Testpflicht bei der Rückreise aus Risikogebieten  

Wer aus einem Risikogebiet zurück nach Deutschland reist, muss sich verpflichtend und so schnell wie möglich bei dem Gesundheitsamt melden und sich auf eine Infektion mit Sars-CoV-2 testen lassen. 

Quarantäne bis das Ergebnis vorliegt 

Rückkehrer aus Risikogebieten müssen bis zum Erhalt eines negativen Ergebnisses des bei der Einreise durchgeführten Tests eine häusliche Quarantäne einhalten.  
 Ohne einen negativen Test kann die Schule nicht besucht werden. Es ist wichtig, dass alle Reisenden sich daranhalten, um den regulären Schulbetrieb nicht zu gefährden! 

Informationen zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen in Schulen/Orientierungshilfe für Eltern und Schulen 

 Wir empfehlen nachstehenden Hinweisen zu folgen: 

Die Schulen informieren und belehren Eltern und Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte, wie sich Schüler/-innen und Lehrkräfte, aus Rücksicht und in Verantwortung anderen gegenüber, zu verhalten haben (AHA-Regeln). 

Bitte denken Sie daran, dass es eine gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule ist, alle Kinder und Jugendlichen, das Personal sowie deren Familien vor einer Infektion zu schützen. Deshalb müssen die Eltern, die Kinder und Jugendlichen sowie auch die Lehrkräfte und Fachkräfte in den Schulen besonders aufmerksam sein und infektionshygienische Vorgaben unbedingt beachten. Grundsätzlich wird es aber immer ein Abwägungsprozess zwischen Infektionsschutz und dem Recht der Kinder und Jugendlichen auf Teilhabe und Bildung sein. 

Eine Beseitigung jeglichen Restrisikos einer Coronavirus-Infektion (Covid-19) ist nicht möglich. Unser gemeinsames Ziel muss es daher sein, die Übertragungsraten möglichst zu reduzieren, indem die Hygienemaßnahmen unbedingt eingehalten werden. Ein Ausschluss von Kindern bei leichten Krankheitssymptomen ist dagegen nicht hilfreich. 

Wichtig: Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt, dass Kinder und Jugendliche, die eindeutig krank sind, nicht in die Schule gehen dürfen. 

Hierbei ist zu beachten: 

1. Ein einfacher Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, genauso wie gelegentlicher unauffälliger Husten, Halskratzen oder Räuspern, sind kein Ausschlussgrund. 

Diese Kinder und Jugendlichen können die Schule besuchen. 

 2. Kinder und Jugendliche, bei denen Symptome wie Husten bekannt und einer nicht infektiösen Grunderkrankung wie z.B. Asthma zuzuordnen sind, können ebenfalls weiterhin die Einrichtung besuchen. 

3. Kinder und Jugendliche mit einer Symptomatik, die auf COVID-19 hindeutet, dürfen die Einrichtung nicht besuchen. Typische Symptome sind: 

  • Fieber ab 38 °C, 

  • Husten, 

  • Durchfall, 

  • Erbrechen, 

  • allgemeines Krankheitsgefühl (Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen), 

  • Geruchs- oder Geschmacksstörungen. 

4. Ob Kinder oder Jugendliche eine Ärztin oder einen Arzt benötigen, müssen zunächst die Sorgeberechtigten beurteilen. Sollte die behandelnde Hausärztin oder der behandelnde Hausarzt nicht erreichbar sein, ist die 116 117 Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. 

5. Zeigen Kinder oder Jugendliche Allgemeinsymptome ohne klaren COVID-19 Verdacht, müssen sie mindestens zwei Tage zu Hause beobachtet werden und mindestens 24 Stunden fieberfrei und in gutem Allgemeinbefinden sein. 

6. Gesunde Geschwister, die keinen Quarantäneauflagen des zuständigen Gesundheitsamtes unterliegen, können die Schule besuchen. 

7. Bei Kindern oder Jugendlichen ohne Krankheitssymptome, welche jedoch persönlichen Kontakt zu einer Person mit positivem Testergebnis hatten, wird das Gesundheitsamt über den Schulbesuch entscheiden. 

8. Zeigen Kinder oder Jugendliche offensichtliche Symptome, entscheidet die Schulleitung, die betroffenen Kinder oder Jugendlichen aus dem Unterricht zu nehmen und (bei minderjährigen Kindern die Eltern) aufzufordern, eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen. 

Die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes kann erst nach Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung erfolgen. 

Die heutigen Empfehlungen können sich je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ändern. 

(laut Mitteilung des Landes-Schulamt vom 15.10.2020)